Unsere Foxterrier-Hündin Iluq ist seit dem 28.12.2017 verschwunden.

 

 

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H. Steger

 

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 Unsere Foxterrier-Hündin Iluq ist seit dem 28.12.2017 verschwunden.

 Sie war auf der Jagd in Pfyn (Kt TG) eingesetzt und war mit einem Sender ausgerüstet. Am letzten Trieb schaltete sich der Ortungssender ab (obwohl aufgeladen) und

sie kam nicht an den Besammlungsplatz. Ein Hund, der sich normalerweise nicht allzuweit von den Treibern entfernte.

Rufen, pfeifen und suchen fruchteten leider nichts. In den nächsten Tagen und Wochen wurden sämtliche menschlich und technische Möglichkeiten ausgeschöpft, um den Hund zu finden. Der Wald wurde mit 20 – 30 Helfern während

2 Tagen rastermässig abgesucht, dann 2 Tage Drainagen- und Kanalisationsrohre kontrolliert, Fuchsbauten mit speziellen Hunden abgesucht, Wildkameras montiert, Suchhunde für Hunde und eine Drohne eingesetzt.

Ich habe rund 2 Monate im Fahrzeug vor Ort übernachtet, Hundebox gestellt, unser Fahrzeug mit offener Ladeklappe im Wald abgestellt, Inserate geschalten, selbst ein Beitrag im TeleTop und Blick ist gekommen.

Ein Bloodhound hat 4 Tage nach verschwinden ihre Spur oberhalb Pfyn (Kt Thurgau) aufgenommen, wo sie am Jagdtag nie war. Also ist sie sicher nicht geschloffen und muss mobil sein. Wir haben 3 Sichtmeldungen (kleiner, weisser,

struppeliger Hund) bei Obholz in Frauenfeld bekommen, aber ob das jeweils wirklich Iluq war? Futterstellen mit Wildkameras an diesen Standorten während Wochen (über 3‘500 Fotos) im Einsatz fruchteten nichts.

Es gab für uns 3 Möglichkeiten:

a)     Sie wurde von Fremden angenommen und diese melden sich nicht.

b)    Sie hält sich in einem Raum auf, in welchem wir nie gesucht oder geflyert haben

c)     Sie ist tot und wir haben sie nicht gefunden.

Am Samstag 21.04.2018 erhielt ich von Frau A. Köllner von Langenthal ein Telefon, dass sie vermutlich meinen Hund um 13.00 Uhr gesehen hat. Er sei aber verfilzt und stinkend. Leider hätte sie ihn nicht annehmen können, weil – der

Hund war mitten auf der Aarwangenstrasse - eine Autofahrerrin hupte, weil sie einen Moment hätte halten müssen…….

Sie sei sich aber zu 90 % sicher, dass es mein Hund sein könnte. Wir haben dann auch alle Suchmeldungen angeschaut und festgestellt, dass kein solcher Hund in der Gegend vermisst wird. Daraufhin fuhr ich noch in der Nacht nach

Langenthal und suchte die Gegend ab. dito am Sonntag zusammen mit Frau Nadja Rodel von “Hund entlaufen – wir suchen“. 

Am Montag habe ich mit dem Wildhüter Jürg Knutti diverse Futterstellen mit Kamera gestellt, ob wir den Hund vielleicht an eine Futterstelle gewöhnen können. Am 26.04.2018 erhielt ich wieder ein Telefon, dass der Hund an der Murgenthalerstr. in Langenthal gesehen wurde. Daraufhin sind wir wieder vor Ort gegangen und haben in den Quartieren und Umgebung nach dem Hund gesucht. Leider ohne Erfolg. Ob es wirklich mein Hund, weiss man natürlich noch nicht. Bis heute haben wir da an verschiedenen Standorten unsere Kameras gestellt, aber leider konnte nie einen ähnlichen Hund fotografiert werden.

Bis heute wurde ca. 6‘000 Fotos der Wildkameras an Futterstellen geschossen. Leider nie mit Erfolg.

Ich habe in der Zwischenzeit einen Finderlohn von CHF 3‘000.—ausgesetzt und hoffe, dass ich so Hinweise bekomme.                                                                                                                      Heinz Steger